Dr. Bernd Feuchtner

Andreas Homoki

Barrie Kosky

Dr. Birgit Meyer

Prof. Christoph Meyer

Ulf Schirmer

Dr. Bernd Feuchtner, Berlin, Geschäftsführer

Bernd Feuchtner lebt als freier Autor in Berlin und ist Präsident der Deutschen Schostakowitsch-Gesellschaft. Zwei Jahrzehnte lang war er einer der profiliertesten deutschsprachigen Musik- und Tanzpublizisten, bevor er von der Theorie in die Praxis wechselte und im Jahr 2005 Operndirektor in Heidelberg wurde. Dort baute er auch das Barockfestival „Winter in Schwetzingen“ auf, das er bis 2011 leitete. Ab der Saison 2009/10 war er Operndirektor und Chefdramaturg am Salzburger Landestheater, von 2011 bis 2014 Chefdramaturg am Badischen Staatstheater Karlsruhe und Leiter der Internationalen Händel-Festspiele Karlsruhe. In der Spielzeit 2012/13 wurde Karlsruhe mit den Preisen sowohl für das beste Opern- als auch für das beste Konzertprogramm ausgezeichnet. Die Händel-Festspiele erlebten 2014 die höchsten Besucherzahlen seit ihrem Bestehen.

Im Jahr 1986 hatte Bernd Feuchtner in seinem Buch über Dimitri Schostakowitsch („… Und Kunst geknebelt von der groben Macht …“) zum ersten Mal nachgewiesen, wie der russische Komponist unter dem Druck des Stalinismus seine Musik mit einem doppelten Boden versah, mit einem System verborgener Bedeutungen, die der äußeren Erscheinung der Werke oft widersprechen und vom Leiden der Menschen unter der Diktatur zeugen. Daraufhin bekam Bernd Feuchtner Angebote vom Hessischen Rundfunk (Bernd Loebe), der Frankfurter Rundschau (Hans-Klaus Jungheinrich) und dem Pflasterstrand (Daniel Cohn-Bendit), als freier Kritiker tätig zu werden. Im Jahr 1992 holte Günther Rühle ihn als verantwortlichen Redakteur für Musik und Tanz zum Berliner Tagesspiegel, 1996 wechselte er zum Magazin Opernwelt. Daneben schrieb er für die Frankfurter Allgemeine, die Süddeutsche und andere Blätter und Rundfunkstationen.

Lehraufträge erhielt er von den Universitäten Frankfurt (Politische Wissenschaft), FU Berlin (Theaterwissenschaften), Heidelberg (Musikwissenschaft), Salzburg (Mozarteum und Universität) und Karlsruhe (KIT).

Weitere Buchveröffentlichungen:
Deutschstunde 1968 – Protokolle eines Schülers. Der vollständige Unterricht der Abiturklasse eines deutschen Gymnasiums, herausgegeben und kommentiert von Bernd Feuchtner. Berlin 2018
Not, List und Lust – Schostakowitsch in seinem Jahrhundert. Hofheim/Ts. 2017
Rudolf Barschai: Leben in zwei Welten. Moskaus goldene Ära und Emigration in den Westen. Hofheim/Ts. 2015

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Andreas Homoki, Zürich, Vorsitzender
Als Sohn einer ungarischen Musikerfamilie wurde Andreas Homoki 1960 in Deutschland geboren und studierte Schulmusik und Germanistik in Berlin (West). 1987 ging Andreas Homoki als Regieassistent und Abendspielleiter an die Kölner Oper, wo er bis 1993 engagiert war. In den Jahren 1988 bis 1992 war er ausserdem Lehrbeauftragter für szenischen Unterricht an der Opernschule der Musikhochschule Köln. Hier entstanden erste eigene Inszenierungen.

1992 führte ihn seine erste Gastinszenierung nach Genf, wo seine Deutung der Frau ohne Schatten internationale Beachtung fand. Die Inszenierung, die später auch am Pariser Théâtre du Châtelet gezeigt wurde, erhielt den französischen Kritikerpreis des Jahres 1994. Von 1993 bis 2002 war Andreas Homoki als freier Opernregisseur tätig und er inszenierte u.a. in Köln, Hamburg, Genf, Lyon, Leipzig, Basel, Berlin, Amsterdam und München. Bereits 1996 debütierte er an der Komischen Oper Berlin mit Falstaff, es folgten Die Liebe zu drei Orangen (1998) sowie im Jahre 2000 Die lustige Witwe.

2002 wurde Andreas Homoki als Nachfolger von Harry Kupfer zum Chefregisseur der Komischen Oper Berlin berufen, deren Intendant er 2004 wurde. Neben seinen Regiearbeiten an der Komischen Oper Berlin inszenierte er während seiner Intendanz u.a. am Théâtre du Châtelet in Paris, an der Bayerischen Staatsoper München, am New National Theatre Tokyo, an der Sächsischen Staatsoper Dresden, an der Hamburgischen Staatsoper und am das Festival in Aix-en-Provence.

Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 ist Andreas Homoki Intendant des Zürcher Opernhauses und inszenierte seither Der fliegende Holländer (Koproduktion mit der Mailänder Scala und der Norwegischen Staatsoper Oslo), Lady Macbeth von Mzensk, Fidelio, Juliette sowie Lohengrin (Koproduktion mit der Wiener Staatsoper), Luisa Miller (Hamburgische Staatsoper), Wozzeck, My Fair Lady (Komische Oper Berlin) und I Puritani. Andreas Homoki ist seit 1999 Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

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Barrie Kosky, Berlin
Barrie Kosky ist seit der Spielzeit 2012/13 Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper Berlin. Am Ende seiner ersten Spielzeit wurde die Komische Oper Berlin in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Opernwelt zum Opernhaus des Jahres gewählt, 2016 wurde er in derselben Umfrage zum Regisseur des Jahres ernannt. 2014 erhielt er den International Opera Award als Regisseur des Jahres, im darauffolgenden Jahr wurde die Komische Oper Berlin mit dem International Opera Award in der Kategorie Ensemble des Jahres ausgezeichnet.

Zu seinen jüngsten Arbeiten an der Komischen Oper Berlin zählen Die Zauberflöte (zusammen mit »1927«), deren Vorstellungen inzwischen weltweit von mehr als 250.000 Zuschauer_innen auf drei Kontinenten besucht wurden, Die Monteverdi-Trilogie, Ball im Savoy, West Side Story, Moses und Aron, Les Contes d’Hoffmann, Jewgeni Onegin sowie seine Inszenierung von Castor et Pollux(Koproduktion mit der English National Opera), die 2012 mit dem Laurence Olivier Award als beste neue Opernproduktion ausgezeichnet wurde.

Engagements als Opernregisseur führten Barrie Kosky unter anderem an die Bayerische Staatsoper München (Die schweigsame Frau und Der feurige Engel), zum Glyndebourne Festival (Saul), an die Oper Frankfurt (Dido und Aeneas/Herzog Blaubarts Burg und Carmen), die Dutch National Opera (Armide) sowie ans Opernhaus Zürich (La Fancuilla del West und Macbeth). Seine Inszenierungen wurden außerdem an der Los Angeles Opera, am Teatro Real Madrid, an der English National Opera in London, an der Wiener Staatsoper, an der Oper Graz, am Theater Basel, am Aalto Theater Essen, an der Staatsoper Hannover, am Deutschen Theater Berlin sowie am Schauspielhaus Frankfurt gezeigt.

Barrie Kosky war 1996 Künstlerischer Leiter des Adelaide Festivals in Australien und inszenierte an der Opera Australia, der Sydney Theatre Company, der Melbourne Theatre Company und bei den internationalen Festivals in Sidney und Melbourne. Von 2001 bis 2005 war er Ko-Intendant des Schauspielhauses Wien.

In der Spielzeit 2016/17 wird er unter anderem mit Die Nase am Royal Opera House Covent Garden in London debütieren. An der Komischen Oper Berlin inszeniert er Die Perlen der Cleopatra und Der Jahrmarkt von Sorotschinzi. Seine Produktion von Saul für das Glyndebourne Festival wird das Adelaide Festival 2017 eröffnen. Im Juli 2017 debütiert er außerdem mit Die Meistersinger von Nürnberg bei den Bayreuther Festspielen.

Zukünftige Pläne umfassen unter anderem erneute Engagements an der Bayerischen Staatsoper, der Oper Frankfurt, der Los Angeles Opera sowie beim Glyndebourne Festival.

In der Spielzeit 2016/17 wird er unter anderem mit Die Nase am Royal Opera House Covent Garden in London debütieren. An der Komischen Oper Berlin inszeniert er Die Perlen der Cleopatra und Der Jahrmarkt von Sorotschinzi. Seine Produktion von Saul für das Glyndebourne Festival wird das Adelaide Festival 2017 eröffnen. Im Juli 2017 debütiert er außerdem mit Die Meistersinger von Nürnberg bei den Bayreuther Festspielen.

Zukünftige Pläne umfassen unter anderem erneute Engagements an der Bayerischen Staatsoper, der Oper Frankfurt, der Los Angeles Opera sowie beim Glyndebourne Festival. © Foto: Jan Windszus

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Dr. Birgit Meyer, Köln

Geboren und aufgewachsen in Köln, machte Birgit Meyer 1979 Abitur am Stadtgymnasium in Köln-Porz. Von 1979 – 1986 studierte sie Medizin in Regensburg und München. Nach Beendigung des Medizinstudiums trat sie eine wissenschaftliche Stelle als Ärztin am Klinikum rechts der Isar in München an.

Parallel zu ihrer medizinischen Tätigkeit begann Meyer ein Theaterwissenschaftsstudium mit Schwerpunkt Musiktheater an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

1989 erfolgte die Promotion zum Doktor der Medizin an der TU München.
Das Theaterwissenschaftsstudium setzte Birgit Meyer kontinuierlich fort, bis sie 1992 als Dramaturgin ans Tiroler Landestheater nach Innsbruck ging. Dort arbeitete sie gemeinsam mit Intendant Dominique Mentha sieben Jahre, zuletzt als leitende Musikdramaturgin. 1999 wechselte Meyer als Chefdramaturgin und Direktionsmitglied an die Volksoper Wien. Dort war sie insgesamt zehn Jahre unter drei verschiedenen Direktoren (Dominique Mentha/ Rudolf Berger/ Robert Meyer) tätig. Während dieser Zeit vernetzte Meyer die Volksoper mit zahlreichen Kulturinstitutionen in Wien, u.a. dem Österreichischen Theatermuseum/ RadioKulturhaus Wien/ ORF/ Arnold Schönberg Center/ Gesellschaft der Freunde für Musiktheater/ Italienisches Kulturinstitut sowie dem Karajan Centrum. In Kooperation mit dem Jüdischen Museum Wien konzipierte und leitete sie 2005 ein internationales Symposium zum Thema: »Entartete Musik – Wiederentdeckt«.

An der Volksoper baute Meyer gemeinsam mit ihrer Assistentin Tanja Fasching über zehn Jahre lang das gesamte Angebot für Kinder und Schulen auf, entwarf modellhafte Kinderworkshops und Schulprojekte, die auch in das Lehrprogramm der Universität für Musik und darstellende Kunst, Abteilung Musikpädagogik aufgenommen wurden.
Während der Sommer 1997 – 2001 arbeitete Meyer regelmäßig für die Salzburger Festspiele (Leitung: Gérard Mortier).

Im Sommersemester 2004 erhielt Birgit Meyer erstmals einen Lehrauftrag an der Bayerischen Theaterakademie in München im Studiengang Dramaturgie. Über vier Jahre gestaltete sie Seminare u. a. über Werkanalyse Oper/ Spielplangestaltung und Programmheftgestaltung. Auch am Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien war sie gastweise als Lehrbeauftragte tätig, bevor sie von 2008 – 2013 einen festen Lehrauftrag an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien annahm und im Studiengang Regie das Fach Dramaturgie unterrichtete.
2009 ging Birgit Meyer als Chefdramaturgin und Operndirektorin an die Oper Köln, seit Beginn der Spielzeit 2012.2013 leitet sie das Haus als Intendantin. © Foto:  Oper Köln

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Prof. Christoph Meyer, Düsseldorf

Seit der Spielzeit 2009/10 ist der 1960 in Lüneburg geborene Christoph Meyer Generalintendant der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg.

Er studierte von 1981 bis 1985 Theater und Musikwissenschaften in München; parallel dazu arbeitete er als Regieassistent an verschiedenen Opernhäusern in Deutschland. Von 1985 bis 1989 folgte das erste Festengagement als Regieassistent und Abendspielleiter am Nationaltheater Mannheim. Von 1990 bis 1995 wirkte Meyer in der Ära Prof. Michael Hampe an der Oper Köln – zunächst als Spielleiter und ab 1993 zusätzlich als Chefdisponent und Leiter des künstlerischen Betriebsbüros. Parallel zu seiner Tätigkeit an der Oper Köln übernahm er diverse Regiearbeiten an der Musikhochschule Köln im Rahmen eines Lehrauftrages. Von 1995 bis 2000 arbeitete er als Künstlerischer Produktionsdirektor am Gran Teatre del Liceu in Barcelona und war dort u.a. für die Spielplangestaltung in Teamarbeit mit dem künstlerischen Intendanten verantwortlich.

Im Juni 2000 folgte Christoph Meyer dem Ruf von Prof. Götz Friedrich als Generalsekretär an die Deutsche Oper Berlin. In dieser Eigenschaft wirkte er als Vertreter des Generalintendanten in allen künstlerischen Fragen bei der Spielplangestaltung und den Besetzungsfragen mit. Nach dem plötzlichen Tod von Prof. Götz Friedrich im Dezember 2000 war Meyer gemeinsam mit dem damaligen Verwaltungsdirektor und kommissarischen Intendanten, André Schmitz für den künstlerischen Bereich verantwortlich und leitete mit ihm das Haus bis zum Dienstantritt des neuen Intendanten.

In den Jahren 2001 bis 2003 hatte er verschiedene künstlerische Beraterverträge, u.a. für das „Festival Internacional de Música y Danza“ in Granada und die Fundación de Cultura „La Caixa“, Barcelona. Von 2004 bis 2006 war Meyer Operndirektor des Theaters Basel. Ab Januar 2007 war Christoph Meyer als Operndirektor gemeinsam mit dem interimistischen Intendanten mit der Leitung des Opernhauses Leipzig betraut. Parallel dazu arbeitete er seit September 2007 an der Vorbereitung seiner Generalintendanz an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg.
Im Laufe seiner Karriere führten ihn Inszenierungen und Wiederaufnahmen verschiedener Werke u.a. ans Staatstheater Saarbrücken, das Gran Teatre del Liceu Barcelona, die Opera Bastille Paris, die Oper Leipzig, die Oper La Fenice Venedig, die Opera Montpellier sowie nach Tokio.

Christoph Meyer ist immer wieder als Jurymitglied in diversen renommierten Gesangswettbewerben tätig, u.a. beim Internationalen „Hans Gabor-Belvedere-Wettbewerb“ in Wien, der Competizione dell’Opera in Dresden, dem Bidu Sayao in Brasilien und bei „Neue Stimmen“ (Gütersloh). Seit 2004 ist er Mitglied des CPDO (Chambre Professionnelle des Directeurs D’Opéra / Paris). Seit Mai 2011 unterrichtet Christoph Meyer als Honorarprofessor an der Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf. Im Dezember 2014 wurde ihm von der Musikakademie Gheorge Dima im rumänischen Cluj-Napoca die Ehrendoktorwürde für sein Engagement bei der Förderung talentierter Nachwuchssänger verliehen.

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Ulf Schirmer, Intendant und Generalmusikdirektor der Oper Leipzig

Geboren in Eschenhausen bei Bremen, studierte am dortigen Konservatorium sowie an der Musikhochschule in Hamburg bei György Ligeti, Christoph von Dohnányi und Horst Stein. Er war Assistent von Lorin Maazel und Hausdirigent an der Wiener Staatsoper, wo er u. a. Premieren von Berios »Un Re in ascolto«, »Erwartung«, »Raimonda« und »Die Entführung aus dem Serail« leitete. 1988 bis 1991 Generalmusikdirektor in Wiesbaden und Künstlerischer Direktor für die Symphoniekonzerte am Hessischen Staatstheater. Ab 1991 Resident-Dirigent an der Staatsoper Wien, in den darauf folgenden Jahren auch als Konsulent beratend für die Wiener Staatsoper tätig. Von 1995 bis 1998 Wechsel als Chefdirigent zum Dänischen Radio-Sinfonie-Orchester in Kopenhagen. 2000 wurde Ulf Schirmer zum Professor für musikalische Analyse und Musikdramaturgie an die Hochschule für Musik und Theater Hamburg berufen. Seit 2006/07 ist Ulf Schirmer künstlerischer Leiter des Münchner Rundfunkorchesters, im Mai 2011 verlängerte er seinen Vertrag bis 2017.

Im Rahmen seiner Konzerttätigkeit arbeitete er außerdem mit den Wiener und den Berliner Philharmonikern, den Wiener und den Bamberger Symphonikern, der Staatskapelle Dresden und dem Orchestre de la Suisse Romande zusammen. Einladungen an das Gewandhaus Leipzig. Zahlreiche Engagements bei den Bregenzer und den Salzburger Festspielen, an der Staatsoper Wien, der Grazer Oper, der Deutschen Oper Berlin, der Pariser Opéra Bastille, der Mailänder Scala, in Tokio, Genf und Israel. Große Erfolge mit »Der Rosenkavalier«, »Salome«, »Die Frau ohne Schatten«, »La Bohème«, »Nabucco«, »Fidelio«, »Der fliegende Holländer«, »Der Ring des Nibelungen«, »Parsifal«, »Le nozze di Figaro«, »Die Fledermaus«, »Griechische Passion«, »Lulu«, »Die Vögel« sowie mit der Uraufführung »Tod und Teufel« von Gerd Kühr. An der Wiener Staatsoper »La Bohème« und »Der fliegende Holländer«. An der Oper Leipzig 2005/06 Einstudierung »Parsifal«. Generalmusikdirektor der Oper Leipzig seit 2009/10, ab der Spielzeit 2011/12 Intendant und weiterhin Generalmusikdirektor. Seitdem Einstudierungen insbesondere von Werken Richard Wagners und Richard Strauss’, u.  a. »Die Feen« in der Kooperation mit den Bayreuther Festspielen (BF Medien), »Der Ring des Nibelungen«, »Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg«, »Der fliegende Holländer«, »Ariadne auf Naxos«, »Elektra«, »Die Frau ohne Schatten«, »Arabella« und »Salome«. Darüber hinaus Einstudierung von »Hänsel und Gretel«, »Macbeth«, »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny«, »Charleys Tante« im Spiegelzelt, »Lulu« und »La fanciulla del West«. Dirigate der Babykonzerte im Opernhaus. Neu in der Spielzeit 2019/20: »Tristan und Isolde« und »Capriccio«.