Ute M. Engelhardt

Ute M. Engelhardt, die mit Janáčeks Das schlaue Füchslein ihr Debüt auf der großen Bühne der Oper Frankfurt gab, inszenierte für dieses Haus bereits 2010/11 Sallinens Barabbas Dialoge sowie 2014/15 L’incoronazione di Poppea (beide im Bockenheimer Depot).
In den letzten Jahren entstanden u.a. Madama Butterfly und Händels Orlando am Landestheater Detmold, Das Land des Lächelns am Nordharzer Städtebundtheater, die Uraufführung von Saglies El día de la liberación an der Musikwerkstatt Wien und Acis und Galatea als Koproduktion der Händelfestspiele Halle mit dem Ekhof-Theater Gotha. 2014, 2015 und 2016 übernahm sie die Konzeption und Inszenierung des Operncamps der Salzburger Festspiele zu den Opern Fierrabras, Fidelio, Der Rosenkavalier,
Die Liebe der Danae, Don Giovanni und Faust. Ute M. Engelhardt studierte Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien und schloss ihr Studium 2006 mit einer Inszenierung von Ullmanns Der Kaiser von Atlantis ab. Im selben Jahr war sie Stipendiatin der Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth.
In ihrer Zeit als Regieassistentin am Landestheater Detmold und an der Oper Frankfurt arbeitete Ute M. Engelhardt mit Regisseuren wie Johannes Erath, Barrie Kosky, Harry Kupfer und Christof Nel zusammen. Als Associate Director betreute sie das Gastspiel der Frankfurter Produktion Dido and Aeneas / Herzog Blaubarts Burg (Inszenierung: Barrie Kosky) an der Los Angeles Opera.


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Foto: (wiegand!_photography)